Tiefenspychologische Stress Therapie bei Burnout-Syndrom

Tie­fen­psy­cho­lo­gi­sche The­ra­pie und Coa­ching bei Bur­nout. Hilft Stress in Belas­tungs­si­tua­tio­nen bes­ser zu bewäl­ti­gen und sich in sei­nem Leben wohl­zu­füh­len.

Was ist ein Burnout?

Bur­nout beschreibt einen Zustand tie­fer emo­tio­na­ler, kör­per­li­cher und geis­ti­ger Erschöp­fung. Die Betrof­fe­nen füh­len sich kraft­los, leer und aus­ge­brannt, zumeist nach einer lang andau­ern­den Belas­tung bezie­hungs­wei­se Über­for­de­rung. Jeder Mensch kann betrof­fen sein. Bur­nout hat nichts mit per­sön­li­chem Ver­sa­gen zu tun. Oft sind es sehr leis­tungs­be­rei­te und moti­vier­te Men­schen, die aus­bren­nen. Beruf­li­che, pri­va­te oder per­sön­li­che Belas­tun­gen, wie bei­spiels­wei­se Umstruk­tu­rie­rungs­maß­nah­men am Arbeits­platz, Pfle­ge eines kran­ken Ange­hö­ri­gen oder die allei­ni­ge Bewäl­ti­gung der Kin­der­er­zie­hung kön­nen eine Über­for­de­rung dar­stel­len. Man­gelt es an ange­mes­se­ner Unter­stüt­zung, kön­nen die­se Belas­tun­gen schnell zur Dia­gno­se Bur­nout Syn­drom führen.
Mangelnde oder fehlende Wertschätzung bei hoher Leistung führt in den Burnout.

Mangelnde oder fehlende Wertschätzung bei hoher Leistung sind häufig die Ursachen. Betroffene fühlen sich leer und ausgebrannt.

Wie entsteht ein Burnout?

Ein Mensch sagt und ist stolz dar­auf: Ich gehe in mei­nen Pflich­ten auf! Doch bald dar­auf nicht mehr so mun­ter, geht er in sei­nen Pflich­ten unter.”
– Eugen Roth– 

Zu den Ursa­chen gehö­ren oft dau­er­haf­te Über- oder Unter­for­de­rung, Kon­flik­te mit Kol­le­gen, Vor­ge­setz­ten, Ver­wand­ten, stän­di­ger Ter­min­druck und die hohe Leis­tungs­be­reit­schaft, die zur Ver­nach­läs­si­gung eige­ner Bedürf­nis­se führt. Häu­fig ist es die inne­re Erwar­tung an sich selbst, die Bedürf­nis­se der Mit­men­schen vor die eige­nen Bedürf­nis­se zu stel­len. Die Betrof­fe­nen kön­nen sich nur schlecht kon­zen­trie­ren, machen vie­le Feh­ler und die Angst, die Erwar­tun­gen nicht zu erfül­len, steigt. Die­se Angst wie­der­um führt oft zu einer wei­te­ren Ver­nach­läs­si­gung der eige­nen Bedürf­nis­se, die dann oft nicht mehr wahr­ge­nom­men wer­den. Wich­tig für eine nach­hal­ti­ge Stress­the­ra­pie ist es nicht nur die eige­nen Bedürf­nis­se und Wün­sche wie­der zu spü­ren, son­dern die­se an ers­ter Stel­le zu erfül­len. Denn Leis­tun­gen sind im Bur­nout kaum noch zu erbrin­gen, sodass noch weni­ger Wert­schät­zung erlebt wird. Lang­fris­tig ver­än­dert es die Wert­schät­zung für sich selbst und die Zufrie­den­heit mit dem eige­nen Leben so stark, dass es schwer wird, aus die­sem Krei­sel ohne geziel­te lösungs­ori­en­tier­te Stress The­ra­pie auszusteigen.

Wie erkenne ich einen Burnout?

Das völ­li­ge Gefühl des Aus­ge­brannt seins ist nicht von einem Tag zum ande­ren Tag da. Bur­nout ist ein Pro­zess, der nach Freu­den­ber­ger und North in 12 Sta­di­en beschrie­ben wur­de. Die Ent­wick­lung wird nicht bewusst wahr­ge­nom­men und die ers­ten Warn­si­gna­le über­hört. Zu Beginn äußert sich ein Bur­nout als psy­chi­sche und phy­si­sche Erschöp­fung, die häu­fig über­spielt wird. Wer gibt schon ger­ne zu, dass er über­for­dert und erschöpft ist. Chro­ni­sche Müdig­keit ist ein zumeist ein­deu­ti­ges Zei­chen für eine Über­for­de­rung durch Stress. Die gro­ße Anstren­gung, die Erwar­tun­gen zu erfül­len, bricht manch­mal kom­plett zusam­men und kann durch ein aggres­si­ves Ver­hal­ten abre­agiert wer­den. Es folgt eine Distan­zie­rung aus dem Job und häu­fig auch von Freun­den und Fami­lie. Kör­per­li­che Anspan­nung und Beschwer­den, beglei­tet von Schlaf­stö­run­gen sind häu­fi­ge Begleiterscheinungen.

Was sind die körperlichen Symptome?

Es fin­den sich eine gan­ze Rei­he von kör­per­li­chen und vege­ta­ti­ven Sym­pto­men wie Ver­dau­ungs­be­schwer­den, Kopf‑, Rücken- oder Bauch­schmer­zen, Schwin­del, über­mä­ßi­ges Schwit­zen oder Geräusch­über­emp­find­lich­keit und Tin­ni­tus, deren Ursa­chen durch eine sorg­fäl­ti­ge ärzt­li­che Unter­su­chung abge­klärt wer­den sollten.

Sprechen Sie mich gerne an!

Heilpraktikerin Psychotherapie

Dr. rer. nat. Kirs­ten Linnow

Heil­prak­ti­ke­rin Psy­cho­the­ra­pie | Hyp­nose­the­ra­peu­tin | Kurs­lei­te­rin Stress­ma­nage­ment | Dipl. Chem.

Ich freue mich auf Sie.
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Tiefenpsychologische Stress Therapie

Tie­fen­psy­cho­lo­gisch fun­dier­te The­ra­pie bei Über­for­de­rung durch Stress unter­stützt Men­schen dabei die Dyna­mik aus dem Teu­fels­kreis von zuneh­men­der Anstren­gung und Freud­lo­sig­keit und man­geln­der Wert­schät­zung zu erken­nen und aus­zu­stei­gen. Sie hilft ihnen nicht nur zu ent­span­nen und neue Kraft zu schöp­fen, son­dern auch die Belas­tungs­gren­zen zu erken­nen. Sie hilft Ihnen, bei Anfra­gen “NEIN” – zu sagen und den Mut auf­zu­brin­gen, um Hil­fe zu bit­ten. Inne­re Kon­flik­te durch indi­vi­du­el­le the­ra­peu­ti­sche Inter­ven­tio­nen klä­ren, damit Sie Ihre Bedürf­nis­se und Wün­sche wie­der wahr­neh­men und den Mut auf­brin­gen, sie zu rea­li­sie­ren. Damit sie in Zukunft Belas­tungs­si­tua­tio­nen bes­ser bewäl­ti­gen und sich in Ihrem Leben zu Hau­se fühlen.